Eigenblut-Therapie

Die Eigenbluttherapie ist als Reiz-Reaktionstherapie ein klassisches naturheilkundliches Verfahren. Dabei handelt es sich um eine unspezifische Umstimmungstherapie. Das meist intramuskulär injizierte Eigenblut trägt Informationen, die dem Immunsystem an einem "unerwarteten" Ort präsentiert werden und Immunreaktionen auslösen, die das gesamte Abwehrsystem stimulieren. Die gesteigerte Abwehr entfaltet ihre Wirkung dann im Gesamtorganismus und kann zur Abheilung eines chronischen Prozesses führen

Um das Immunsystem weiter anzuregen und zu modulieren, können dem Eigenblut auch beispielsweise homöopathische Zusätze beigefügt werden. Der Reiz lässt sich durch homöopathische Potenzierung noch akzentuieren. Dabei entsteht auch ein Reiz, der das vegetative Nervensystem erfasst.

Indikationsgebiete

  • Immunschwäche und Immunmodulation
  • Rekonvaleszenz
  • Migräne
  • Allergien
  • akute virale und bakterielle Infektionen

Chronische Entzündungen der Atemwege, des Urogenitaltraktes und der Gallenwege, sowie eine allgemeine Infektanfälligkeit sprechen gut auf eine Eigenbluttherapie an. Auch vegetative Störungen werden durch die Reizantwort des vegetativen Nervensystems günstig beeinflusst.

Dr. med.
Hans-Ulrich Olpp
Facharzt für Innere Medizin

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